Werte Festgäste!

Mein Name ist Walter Plutsch und ich bin wohnhaft in Melk, in Niederösterreich.

Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen an den Streetworkshop in Wolfenbuettel ( „80 Jahre Heinz Leymann“) nicht teilnehmen.

Ab 1968 hatte ich Probleme am Arbeitsplatz, die dann schon als Folter zu bezeichnen waren. Erst 1998 erfuhr ich, dass man dies „Mobbing“ -bei mir auch „Bossing“ nennt.

Damals kaufte ich mir zwei Bücher von „Heinz Leymann“.

Dadurch erfuhr ich alles ganz genau über diese verbrecherischen Handlungen, sowie gute Ratschläge.

Mir ist es sehr wichtig zu erklären, dass die Bücher von Heinz Leymann von allen

Buchhandlungen- sehr empfohlen wurden. Und dies zu recht.

Denn heute bin ich noch überwältigt, wie präzise „Leymann“ damals schon über diese argen „Menschenrechtsverletzungen“ informiert war und informierte.

Es ist sehr schön, dass man die Person, „Heinz Leymann“ dementsprechend würdigt!

In Gedanken bin ich bei dieser Feier mit dabei!

Danke!

 

“Welche Zwei Fragen wuerden Sie dem (prof.) Heinz Leymann – wenn er noch heute am Leben und genau 80 Jahre alt wäre – gerne stellen?”

1) ”Woher hatten Sie damals, zu Beginn Ihrer Tätigkeit bezüglich “Mobbing”, die große Erfahrung, um so grundsätzliche Feststellungen zu treffen und darüber zu schreiben?

Damals hat man ja in der Öffentlichkeit noch kaum etwas von dem Begriff “Mobbing” gehört. Ich wurde z.B. ab 1968 am Arbeitsplatz schickaniert und habe erst 1998 erfahren, dass man dazu “Mobbing” bzw. auch “Bossing” sagt.

2) ”Wie ist Ihre heutige Meinung zum Thema “Mobbing”. Denn trotz hrer -sowie vieler weiterer menschenfreundlichen Personen- lobenswerten langjährigen Bemühungen um eine Besserung und
Aufklärung, hat das “Moben und Bossen” ganz extrem zugenommen. Wie können Sie diese unsoziale und menschenunwürdige Entwicklung verkraften?

 

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2 komentář

  1. Hallo Walter!
    Meine Fragen zu Deinen „2 Fragen (an Heinz Leymann)“ jetzt lauten:

    1. Wie hast Du damals (1998) ueber das Phenomen „Mobbing“ erfahren?
    2. Wie ist Deine subjektive Erklaerung, dass „das Moben und Bossen so extrem zugenommen ist“ ?

    Vielen Dank fuer Deine Antworten
    ben

    1. Gerne gebe ich Dir, Pavel, menie Antworten:

      1. 1998 erhielt ich von meinen beiden Söhnen ein kleines Buch über Probleme am Arbeitsplatz. Aus diesem erfuhr ich erstmals, dass derartige Vorkommnisse „Mobbing“ genannt werden. Leider habe ich es nicht mehr. Habe es ausgeborgt und nicht mehr erhalten. Mit den Büchern von „Leymann“ erging es mir auch so. Um diese tut es mir wirklich sehr leid.

      2. Für mich steht „Neid“ an oberster Stelle. Die Unfähigkeit der „Mobber“. z.B.: Etwas spontan zu entscheiden, sowie wenig Ahnung von ihren eigentlichen Aufgaben. (2). Eifersucht (3). Führungsschwäche (4). Mangelndes Feingefühl (5). Geld- und Machtgier (6). Eine angeborene kriminelle Eigenschaft (7). Weil unser „Rechtsstaat“ diese „Verbrecher“ schützt, ja sogar eine gesetzliche Klar- und Besserstellung für nicht notwendig hält! – Es geht in Österreich ja nur um ca. 5.000.000 Menschen die darunter leiden und täglich werden es mehr (8). Auch der „Psychologen- und Psychiaterverband“ hat sehr gegen ein „Antimobbing-Gesetz“ gekämpft (9)
      Den „Sozialversicherungen“ und der „Wirtschaft“ ist es offenbar auch egal, wenn Ihnen durch „Mobbing“ so extrem viel Geld verloren geht!(10).

      Walter Plutsch, 3.11. 2012 (via post pavel beno)

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